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1. Frage:
Wer
sind Sie ?
1. Antwort: Mein Name ist Matthias
Hübner. Ich lebe
und arbeite als frei-
beruflicher
Graphik- & Webdesigner
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sowie
Photograph. Zusätzlich bin ich als selbst-
ständiger
Buchautor tätig.
2. Frage:
Wann und woran
bemerkten Sie, dass
Sie tatsächlich an RLS, -
am Restless - Legs-
Syndrom litten ?
2. Antwort: Es begann ca.1998. Da traten die
RLS-
typischen Symptome zum ersten Mal auf, ohne dass
ich im ersten Jahr der Erkrankung überhaupt
wußte,
was es genau war. Später stellte
sich auch noch
heraus,dass es genetisch bedingt war.
3. Frage:
Woher wußten Sie, dass es das Rest-
less-Legs-Syndrom war ?
3. Antwort: Ich entwickelte alle typischen Symptome
dieser Krankheit, inkl.der Erkenntnis, dass sich bei
Einnahme v. Dopamin und/oder Dopaminagonisten
der Schmerz
verflüchtigte, nie ganz weg war, aber
einem doch über so manche Nacht half. Ansonsten
hatte ich alle auf RLS - hinweisenden Schmerzen
-
wie sie die Schulmedizin und andere Betroffene be-
schreiben - incl. der mehrfachen nächtlichen Wander-
ungen,
durchlitten.
4. Frage: Wie sind Sie auf Ihre Heilmethode
gekommen ?
4. Antwort: Durch hartnäckiges Ausprobieren einer
ganzen Reihe von Heilmethoden
und dem entschei-
denen Tipp einer
Heilpraktikerin aus meinem Be-
kanntenkreis für
ein Naturheilmittel, so dass ich letzt-
lich das RLS final ausheilen konnte ! Ich wollte
mich
nicht damit zufrieden geben bis an mein Lebensende
täglich Medikamte zu mir
nehmen zu müssen, die zu-
dem auch noch solche unangenehmen Nebenwirk-
ungen
wie Übelkeit und Tagesdepressionen etc. mit
sich bringen.
5. Frage: Wie
lange litten Sie am Restless-Legs
Syndrom ?
5. Antwort: Ich hatte diese Krankheit von ca. 1998
bis zum Juni 2007, mit allen
typischen Symptomen
wie Zucken, Stech-
und Druckschmerzen. Haupt-
sächlich
in
den Füßen, aber mitunter auch bis zu
den Kniescheiben hoch. Der Schmerz trat
typischer-
weise am häufigsten auf wenn ich die Füße auf dem
Sofa oder Bett zum
ausruhen oder zum schlafen
hoch legte und zur körperlichen Ruhe kommen
wollte.
6. Frage:
Welche Medikamente haben Sie an-
sonsten noch gegen das Restless-Legs-Syn-
drom eingenommen ?
6. Antwort:
Ich habe unter anderem Dopamin-
erzeugende Medikamente genommen
(u.
Dopamin-
Agonisten), wurde aber von den Nebenwirkungen
abgeschreckt und der
Tatsache, dass diese bis
zum Lebensende einzunehmen
wären, sollte die
Medizin zwischenzeitlich kein
geeignetes finales
Heilmittel gegen die Krankheit entdecken. |
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7. Frage: Hätte der von Ihnen erlebte Heilerfolg
nicht auch schneller vor sich gehen
können ?
Warum dauerte es so lange ?
7.Antwort: Das kann ich nicht beurteilen. Ich bekam
ja auch erst nach acht Jahren
den entscheidenen Tip
von der Heilpraktikerin. Vielleicht wäre es
schneller
gegangen,aber ich mußte wahrscheinlich einen
be-
stimmten Ablauf und Prozeß durchlaufen, an des-
sen Ende glücklicherweise wirklich und
wahrhaftig
die
finale Heilung
vom Restless-Legs-Syndrom für
mich stand. Ich bin bis heute tatsächlich noch
immer vom RLS geheilt !
8. Frage:
Wie ist das, wenn man nach so lan-
gen Jahren plötzlich wieder
schmerzlos Nacht
für Nacht durchschlafen kann ?
8. Antwort: Es ist wahrlich gigantisch
!
Es ist ein so unglaubliches, längst vergessenes und
im Grunde für "Nichterkrankte" doch so simples
Erlebnis - nach all der Zeit und
Hoffnungslosigkeit
schmerzfreikomplett ganze Nächte hindurch
wieder
und wieder durchschlafen
zu können ... und auch
tagsüber nicht mehr von
stechenden, ziehenden,
drückenden Schmerzen und der
darauf folgenden
Tagesmüdigkeit und Depression etc.
gequält zu
werden (wie es jederzeit bei
Spaziergängen oder
einem simplen Schaufensterbummel vorkam ...
an
längere Wanderungen war ja gar nicht mehr
zu den-
ken). Ich glaube aber, viele andere RLS - Kranke
können das auch
schaffen.
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9. Frage:
Warum haben so viele an RLS
er-
krankte Menschen Zweifel daran,
dass Ihre
"Kur"
auch ihnen selbst helfen könnte ?
9. Antwort: Ich glaube,
viele Menschen haben diese
Krankheit schon so lange, dass sie sich kaum
noch
vorstellen können, wie ihr Leben einmal
ohne das
schmerzhafte
RLS war und damit auch den Glauben
verloren haben, dass die Krankheit heilbar ist.
Hinzu kommt natürlich, dass es der "Schulmedizin"
bisher tatsächlich nicht gelungen
ist, ein
Heilmittel
zu finden. Und wenn der Arzt sagt, es gäbe kein Heil-
mittel, sind viele noch immer
bereit, genau das zu
glauben. Manchmal siegt aber eben einfach
auch
der
"gesunde Menschenverstand".
10. Anmerkung:
Bis heute sind meines Wissens nur Schmerz-
und /
oder
Linderungsmittel auf dem Markt, die Tag für
Tag, Nacht für Nacht eingenommen werden müssen.
"Meine Methode" jedoch zeigt, dass es doch funktio-
niert, wenn man nur wirklich will
und nicht aufgibt,
denn das RLS ist bei mir bis heute auch nicht !
wieder zurück
gekehrt. Immerhin seit Juni 2007 |

RLS - Kurzfilm

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